Unterstützen

Mitarbeit

Wenn Du eine Stunde pro Tag oder 2-3 Stunden pro Woche entbehren kannst und über einen PC mit Internetanschluss verfügst, zuverlässig und vertrauenswürdig bist, kannst Du uns durch Deine Mitarbeit unterstützen. Dazu bekommst Du Zugriff auf die Deiner Aufgabe entsprechenden Ressourcen. Wenn Du Beispielsweise das Bildarchiv betreuen möchtest, bekommst Du Zugriff auf das Bildarchiv, nicht aber auf das Datenarchiv.

Aktuell suchen wir jemanden für:
- Betreuung des Bildarchivs
(Zuschnitt von Bildern, Umbenennung entsprechend unseres Standards, Suche nach Bildern zu Personen, die bereits angelegt sind, von denen es bisher aber noch kein Bild gibt)

- Geburts- und Sterbedatensammler (Geburts- und Todesanzeigen sind meist auch online z.B. in Archiven der Wipo oder auf www.trauer.de. Diese Anzeigen auszuschneiden, entsprechend unseres Standards zu benennen und die Daten in die Ahnentafel einzupflegen hält unseren Datenstand aktuell).

-Aber natürlich hilfst Du uns auch indem Du alte Bilder beisteuern kannst von denen Dir die abgebildeten Personen sicher bekannt sind und du die zuordnen kannst.

-Wir freuen uns auch, wenn wir Urkunden, Stammbücher, Soldatenausweise etc. kopieren und archivieren dürfen

Spende

Ein Projekt wie die Feudinger Ahnentafel ist nicht nur zeitintensiv. Es entstehen jeden Monat auch Kosten für Softwarelizenzen, Onlinespeicherplatz, Digitalisierungen, Kauf von Büchern oder Bilden, Mitgliedschaft im Heimatverein, Porto und Arbeitsmaterialien. Gleichzeitig soll das Projekt aber für alle kostenlos bleiben. Wir verlangen kein Geld für Auszüge aus der Feudinger Ahnentafel, denn der Grundgedanke ist: "Die Daten gehören Euch schon". Und auch wenn das ganze sicherlich ein Hobby ist, investiert das Team schon jede Menge seiner Zeit. Aktuell belaufen sich die monatlichen Kosten des Projekts aus ca. 100 Euro.

Du kannst ganz einfach per PayPal spenden (https://www.paypal.me/TobiasOtto1979) oder auch in bar oder per Banküberweisung. Über jede Unterstützung sind wir dankbar.

-Buch oder andere Sachspenden sind auch jederzeit willkommen

Danke

Folgenden Personen möchten wir an dieser Stelle für ihre Unterstützung danken die sich durch Sach-, Geldspenden oder durch das Ausleihen von Material oder einfach ihre Hilfe bei Fragen besonders eingebracht haben:

Andreas Saßmannshausen (aus Hilchenbach):
Er hat so manches Schriftstück aus seiner Bibliothek leihweise zur Verfügung gestellt und uns so die Recherche erleichtert.

Heinrich Imhof (aus Weidenhausen):
Heinrich Imhof ist Heimat- und Ahnenforscher mit Leib und Seele. Seit einigen Jahren betreut er in Nachfolge von Herrn Bauer nun das Archiv des Schlosses Wittgenstein in Bad Laasphe. Heinrich ist Buchautor mehrerer Bücher, wie zum Beispiel des Dorfbuchs Weidenhausen und Stünzel und hat in 2018 ein Buch über die Wittgensteiner Auswanderer geschrieben.

Gerd Weber (aus Volkholz)

Holger Weber (Banfe)
Presseartikel in der Siegener Zeitung

Joachim Müller (aus Siegen, jetzt Mallorca)

Ernst Otto Schlabach (aus Weide, jetzt Bodensee)

Jochen Karl Mehldau (aus Karlsruhe)
Herr Mehldau hat über Jahrzehnte hinweg eine Datei erstellt in der er alle Wittgensteiner Familien eingetragen hat. Das Besondere daran ist, dass er alle Einträge auch untereinander verknüpft hat. Damit gibt es im Grunde schon einen fertigen Stammbaum aller Wittgensteiner. Die Datenbank beginnt etwa im Jahr 1500 und endet im Jahr 1875. Herr Mehldau hat zur Erstellung seiner Datenbank Zugriff auf die kirchlichen Aufzeichnungen genommen aber auch mit Ergänzungen aus seinem Wissensschatz und weiteren Quellen verfeinert. Durch die Vernetzung unterschiedlicher Quellen und der Daten selbst ist ihm eine große Fehlerfreiheit gelungen. In den Wittgensteiner Kirchbüros stehen zudem durch seine Arbeit Karteikästen, in denen die Daten bereits zugeordnet einzusehen sind. So kann sich jeder zu seinen Vorfahren informieren ohne die Originaldokumente zu sehr in Anspruch zu nehmen.

Gustav Schneider (verstorben, aus Bad Laasphe)
Gustav assistierte Jochen Karl Mehldau für den Bereich Feudingen und Laasphe bei seiner Arbeit und erstellte selbst hunderte von Stammbäumen teilweise handschriftlich oder mit Schreibmaschine. Immer wieder begegnen uns bei Kontakt mit den Familien seine gewissenhaften Ausarbeitungen. Leider verstarb Gustav Schneider im Jahr 2016 und somit vor Beginn des Projektes.

Edgar Kuhli (aus Feudingen)
Vielen Dank für die Unterstützung durch das Ausleihen von Büchern, Hilfe bei der Digitalisierung von Dokumenten und zur Verfügung stellen von Material über den Mordfall am eigenen Urgroßvater, der in Tatort III aufgearbeitet wurde.


Natürlich danken wir auch den unzähligen Familien und Einzelpersonen, die uns Bild- und Datenmaterial zur Verfügung gestellt haben, uns Anekdoten erzählt haben oder auch sehr private Dinge. Die meisten hatten Verständnis dafür, dass wir nicht alles selbst in den Familien abholen können oder abfotografieren. Sie haben sich selbst die Arbeit gemacht und die Dinge eingeliefert oder per Post geschickt. Leider geht es nur so. Die Liste der Personen, die auf einen Besuch bei sich zu Hause warten, wird leider immer länger.

Sicherlich sind wir dem ein oder anderen auch Tage, Wochen und Monate lang hinterhergelaufen, um Dinge zu erfragen und haben uns darüber geärgert, dass es am Ende doch kein Ergebnis gab und der Kontakt vergebene Zeit war. Alles in Allem sehen wir aber eine große Zustimmung und Unterstützung für das Projekt.